Monatsarchiv: Juli 2010

Spatenstich für die (neue) „Stadt des Kindes“ durch VBgM. Ludwig | Wien 28.07.2010

Vizebürgermeister Ludwig gemeinsam mit Bezirksvorsteherin Andrea
Kalchbrenner
(Penzing, SPÖ) und Bezirksvorsteher DI Heinz Gerstbach (Hietzing, ÖVP) vor dem verbliebenen Teil der „Stadt des Kindes“. Der verbliebene Teil wird, so das Versprechen wird in das Gesamtesemble integriert. Es sollen 36 geförderte Mietwohnungen, 141 geförderte und 79 freifinanzierte Eigentumswohnungen geschaffen werden.

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Augartenspitz – „Wenn sich’s zuSpitzt! – Frühstück!“ | Wien 28.07.2010

Die Bauarbeiten für den „Konzertkristall“ der Sängerknaben laufen langsam und still an – siehe dazu auch Blogpost „Die versteckte Baustelle“ und den Gegnern bleibt nichts anderes übrig als dem staubaufwirbelnden Treiben zuzusehen. Auch von einer weiteren Räumung (diesmal geht es um die Zelte, die außerhalb des Baugebietes stehen, den Bau an sich also nicht beeinträchtigen) ist zu hören.

Das „Josefinische Erlustigungskomitee“ (eine der BIs gegen den die Konzerthalle) machen „gute Minne zum Bösen Spiel“ und setzen ein Frühstück an – ganz in barok natürlich.

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Auch Bauarbeitern und securities werden zum Frühstück eingeladen – doch diese lehnen dankend ab.

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Außenminister Michael Spindelegger trifft chinesischen Amtskollegen Jiechi Yang | Wien 25.07.2010

Der Außenminister Chinas, Jiechi Yang,  trifft den österr. Außenminister Michael Spindelegger in Wien.

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Tschechicher Außerminister Schwarzenberg besucht öster. Außenminister Spindelegger | Wien 22.07.2010

Der tschechische Außenminister Karl Schwarzenberg besucht den österreichischen Außenminister Michael Spindelegger. Zwischen Österreich und Tschechien gibt es einige Reibeflächen – Stichworte AKW Temelin, Benes Dekrete. Und daß es Probleme gibt, das zeigen auch die Fotos – oder?

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Caritas – sucht 1.000 „Wunderwuzzis“ für Hoffnungsprojekt gegen Hunger | Wien 20.07.2010

Im Rahmen der Kampagne gegen den Hunger startet die Caritas Wien unter dem Titel „1.000 Wunderwuzzis gesucht“ in Zusammenarbeit mit meheren Cafés in Wien eine weitere Aktion und beginnt diese mit einem Fototermin im Café Korb.

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Im Mittelpunkt der Aktion steht die Grenzegion zwischen Südsudan und d. Republik Kongo. Menschen die in den Bürgerkriegwirren fliehen mußten, dabei fast alles verloren haben, sollen u.a. mit dem Verkauf von 1.000 T-shirts bis Ende August mit der Aufschrift „Wunderwuzzi“ (Einzelpreis: 10 Euro) unterstützt weden.

D3_20100720_103847© Martin Juen

Die T-shirts können im Café Korb, im Café Tacheles und in der Sammung Essl in Klosterneuburg gekauft werden sowie unter der Telefonnummer 01/87812/227 bestellt werden.

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Wagenplatz Treibstoff – Besuch auf den Mautner-Markhof-Gründen | Wien 19.07.2010

Die Gruppe „treibstoff“ hat sich nach einem kurzen Zwischenspiel auf einem Grundstück der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH auf dem Nordbahnhofgelände nun vor ca. einem Monat auf den Mautner-Markhof-Gründen in Simmering niedergelassen.

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Im Gegensatz zum ÖBB-Immobilienmanagement, welches die Wagenplätzler noch mit einem „Abschiedsgeschenk“ in Form einer Besitzstörungsklage (eine pro Person) entläßt, gibt es mit dem (Noch)-Eigentümer der Mautner-Markhof-Gründe, der Wien Süd ein gutes Gesprächsklima, wie einer der Bewohner erklärt.

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Allerdings: die Gründe werden stückweise verkauft, und das „ohne uns“, wie es ein Bewohner ausdrückt.

Mit der Stadt Wien, respektive dem zuständigen Stadtrat Ludwig gibt es dzt. so gut wie keinen Kontakt – von diesem sind die Bewohner schwer enttäuscht.

Auf dem Wagenplatz selbst ist es ruhig, einige Leute sind auf Urlaub andere bauen an ihren Wägen.

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PK Berlakovich – „Neues Wachstum durch green jobs“ | Wien 19.07.2010

BM Berlakovich (Lebensminsterium) präsentiert im Rahmen einer Pressekonferenz unter dem Titel „Neues Wachstum durch green jobs“ zehn Unternehmen die im Bereich der Umwelttechnik tätig sind:

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Nach einer Einführung durch den Minister stellen sich die Unternehmer ihre Firma und deren Produkte selbst vor.

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Nach dem Motto „Jedes Unternehmen, das mit green jobs einen Beitrag zum Klima und zur Wirtschaftsbelebung leistet, hat ein Leiberl bei mir“, wird jedem Unternhemen ein T-shirt mit dem Aufdruck „Neue Jobs durch green jobs“ übergeben.
Das obligate Gruppenfoto:

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Dzt. arbeiten rund 185.000 Menschen in green jobs, bis 2020 könnten es 100.000 mehr werden, ist den Presseunterlagen zu entnehmen. Um entsprechende Qualifikationen zu forcieren bietet das Lebensministerium diverse Ausbildungsprogramme – z.B. Wärmepumpeninstallateur, Photovoltaiktechniker – an. Nähere Informationen dazu unter www.kursfinder.at.

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Augartenspitz – Wollt ihr den totalen Staub? | Wien 15.07.2010

Wie richtig gestern richtig vermutet – auf die Anrainer und damit auch auf das Filmarchiv kommen staubige Zeitenkaum Rücksicht auf Anrainer zu. Die von der WSK-Errichtungsgesellschaft nimmt bez. Staubentwicklung – darunter auch das Filmarchiv – kaum Rücksicht. An einem extrem heißen Tag werden die ersten Aushubarbeitem  am Augartenspitz durchgeführt.

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Juristisch betrachtet: die Sängerknaben dürfen bauen – alles notwendigen Dokumente sind vorhanden. Seit heute befinden sich eine Aushänge am Pförtnerhäuschen. Darunter auch die Baubeginnsanzeige. Durchfühende Firma, hier gibts eine Überraschung, nicht die Firma HAZET, die schon sehr präsent war, sondern die Fa. Waizenauer und Ing. Schummer Ges.m.b.H. & Co. KG. Allerdings prüft der VfgH gerade die des Verfahrens und es besteht die Möglichkeit, daß Bescheide als rechtswidrig erkannt und damit aufgehoben werden. Die Sängerknaben bewegen sich auf dünnem Eis.

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Was der Österreichische Journalisten Club dem ÖWD, der nun als Sicherheisdienst fungiert, mitteilen wird wenn er erfährt, daß heute ein Mitarbeiter anscheinend versucht hat, mich mit Hilfe von Wasser einzuschüchtern, wird sich weisen. Denn ein entsprechendes email muß ich erst verfassen.

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Augartenspitz – Sängerknaben und die versteckte Baustelle | Wien 14.07.2010

Die Wiener Sängerknaben mit der Einrichtung einer Baustelle auf dem Augartenspitz.  Nun befinden sich ein Bagger und fünf Baucontainer auf dem Gelände – gut versteckt hinter Bäumen die noch stehen. Es bedarf  einen Blicks von oben um zu sehen was vor sich geht. Nur keine Wellen, scheint die Devise zu sein.

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Während bei anderen umstrittenen Projekten, wie zum Beispiel die Wohnsammelgarage unter dem Trunnerpark die Bürger per Briefwahl um Ihre Meinung gefragt wurden (über 80 % „Nein“-Stimmen), setzen die Sängerknaben auf Schweigen und Durchziehen des Projektes gegen den Willen der Bevölkerung.

Auf die Anrainer kommen staubige Zeiten zu – das ist bereits jetzt erkennbar.

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„Rock für Deutschland“ – Das Publikum und seine Zeichen | Gera / Thüringen / Deutschland 10.07.2010

Die Kundgebung „Rock für Deutschland“ ist für Medienvertreter frei zugänglich, teilt der Pressesprecher der Polizei Gera mit und bietet bei einem persönlichen Gespräch am Tag zuvor auch eine Begleitperson beim Betreten des Geländes an. Die Möglichkeit hätte auch seitens des Veranstalters bestanden, aber daß Medienvertreter nicht unbedingt gerne gesehen werden, machen drei Herren auf ihre Form klar. Offenbar bleibt man lieber unter sich.

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Also wird darauf verzichtet, aber das weitere Fotografieren hat zwei Wurfgeschoße in Form von Salamibroten und einen Becher voll mit Wasser zur Konsequenz. Durch Herrn Gordon Richter (NPD), den Veranstaltungsleiter, kommt die Drohung einer Klage bei Veröffentlichung von Fotos von Einzelpersonen. Das ermuntert geradezu einer genaueren Untersuchung und Auswertung der Fotos auf Nazi-Codes (z.B.  „88“ entspricht „Heil Hitler“) und  Symbole. Das Ergebnis ist nur insofern erstaunlich, als der Veranstalter den Besuchern klare Auflagen macht welche tlw. nicht eingehalten wurden. Als Beispiel ein Zeichen das in Deutschland strafbar ist.

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