Archiv der Kategorie: FPÖ

41. Nationalratssitzung | Wien 24.09.2014

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Leidiges Thema – Verfassungsschutz und Pressefreiheit | Wien 27.03.2014

Fortsetzung des Verfahrens FPÖ Strache gegen Ed Moschitz (ORF). Heinz-Christian Strache (FPÖ)

 wirft Moschitz vor, bei einer FPÖ-Parteiveranstaltung im März 2010 dazu angestiftet haben soll, „Sieg Heil“ und/oder „Heil Hitler“ (ob es diese Aussprüche überhaupt gegeben hat ist Teil des Verfahrens und kann schon deshalb nicht exakt wiedergegeben werden) zu rufen. Straflandesgericht Wien.

Warten vor dem Verhandlungssaal. Mit dabei: ein Kamerateam und ich. Unter anderem als Zeugen geladen: zwei Herren des LVT (N10 und N80; genaue Namen werden auch vor Gericht nicht bekannt gegeben), die auch warten. Einer kommt auf das Kamerateam zu und meint sinngemäß daß die Beamten nicht gefilmt werden dürften – „Sonst krachts“. Eine Nachfrage, warum wie es dann „krachen“ würde kommt ein „Weil daß wir dann Anklage erheben.“ Ende des Gespräches.

Das „Ansprachen“ dieser Form nicht unbedigt ein positives Licht auf den LVT wirft, wenn es um den Umgang mit Medienvertretern geht wird wohl niemand bestreiten, nach einen wenig Selbstreflexion wohl auch beschriebene LVT-Beamte. Hoffe ich halt.

 

 

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Demos & Ausschreitungen um dem Akademikerball | Wien 24.01.2014

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How-to: Anleitung zur ordnungemäßen Entsorgung eines FPÖ-Feuerzeuges | Wien 19.01.2014

In jedem Wahlkampf gibt es give-aways, so auch Feuerzeuge. Das Feuerzeug der FPÖ stellt Wähler und auch Nichtwähler (geben Sie’s doch zu: auch Sie haben bei allem möglichen Ständen nach Feuerzeugen gefragt) jedoch vor besondere Herausforderungen. Zumindest für jene, die es nach Gebrauch ordentlich entsorgen wollen.

 Denn dieses hat als besonderes feature eine kleine Leuchtdiode….

….die in Blau (alles andere wäre sehr erstaunlich) leuchtet, sofern man auf einen Knopf drückt.

Das wird jedoch zum Problem, sobald das Feuerzeug leer ist. Denn wie bekannt ist, wird eine Leuchtdiode mit Strom betrieben, also müssen ein paar Batterien in dem Feuerzeug eingebaut sein. Diese Knofzellen sind jedoch Sondermüll. Wer das Feuerzeug ordnungsgemäß entsorgen will, steht also vor einem Problem. Restmüll gemischt mit Sondermüll. (Für all jene, die nun einwenden, daß man das Ding ja neu befüllen könnte – richtig – aber wer befüllt ein Feuerzeg neu, dessen Feuerstein auch bald seinen Geist aufgeben wird? Eben.)

Was in jedem guten Haushalt vorhanden sein sollte: ein Set Feinwerkzeug.

Mit einem feinen Keuzschraubenzieher dreht man die Schraube an der Unterseite heraus und…

..entnimmt den Teil mit Leuchtdiode und Kopfzellen vorsichtig.

Noch einmal in Groß das Corpus Delicti. Drei Knopfzellen in Serienschaltung (LR41 – Alkali-Mangan – 1.5 Volt) und die Leuchtdiode.

Noch eine Zusammenstellung – links der Sondermüll, rechts der Restmüll.

Die Kopfzellen können bei jedem Elektrogeschäft abgegeben werden, da sie jedoch i.d.R. noch ganz gut funtionieren kann man sie, sofern die Möglichkeit besteht, in anderen Geräten weiterverwenden. Auch die Leuchtdiode funktioniert weiterhin und kann z.B. in elektronische Schaltungen eingebaut werden.

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Bundeskanzleramt / Feier der Ortstafellösung mit Gastkommentar v. Peter R. Horn | Wien 26.07.2011

Nachdem (endlich) eine Lösung bezülich der zweisprachigen Ortstafeln gefunden wurde, wird dies bei einem Empfang im Bundeskanzleramt gefeiert. Fotografen haben’s schwierig bei all den geladenen Gästen aus Kärnten  – kaum Platz – nur auf der Seite und dort dann irres Gegenlicht. Ein Kollege muß erst anregen, daß nach der offiziellen Feier doch noch ein Gruppenfoto möglich sein könnte/muß.

Doch das ergibt sich dann wie von selbst und  in einem Ausmaß, das irgendwie schon wieder irrtiert. Ist nun wirklich alles bestens in Kärnten? 

„Das können nur Kärnter selbst beantworten,“ ist ein oft gehörtes Argument. Also habe ich mich an meinen Kollegen und Freund Peter R. Horn gewandt, einen „echten Kärntner“  und ihn um einen Gastkomentar gebeten, ein Wunsch den er mir umgehend erfüllt hat (herzlichen Dank!):

Ein Foto ist nur ein Bildausschnitt, selbst wenn wie hier mehrere Fotos hintereinander gereiht werden, wird ein Teil und meistens der Großteil der Wirklichkeit abgedeckt um ein Etwas im Zentrum des Objektivs abzulichten. Warum also nicht über das nachdenken, was auf dem Foto nicht erscheint, und nicht deswegen, weil der Fotograf vielleicht nicht wollte, sondern weil es unsichtbar und vom Bildausschnitt verdeckt bleibt. Was verdecken diese Bilder der Freude?

Sie verdecken zum einen die Scham darüber, dass die Geschichte Kärntens von 1920 bis heute eine Geschichte des offenen Rassismus ist. Ich wäre im Jahr 1980 fast von der Schule geflogen, weil ich in unserer Schülerzeitung ein Gedicht veröffentlichte anlässlich der 10. Oktober-Feiern, ich weiß den Wortlaut nicht mehr und Zeitung habe ich auch keine, aber es ging um den jährlichen Nazi-Umzug der Schluss war ungefähr so: „… und da fährt das Heil Hitler! ihnen in den Arsch und fährt ihnen aus dem Mund das tausendfache Heil, Heil!“ Kein gutes Gedicht, aber irgendwie war die Wut jedenfalls ehrlich über diese braune Scheisse in Kärnten.

Vorneweg beim Umzug immer der Landeshauptmann, damals SPÖ, tiefbraune SPÖ. Es war die letzte Schülerzeitung an dieser Schule, glaube ich. Mein Mitstreiter von damals, Heinzi, hat sich gleich vertschüsst und ist Schauspieler geworden und hat dann beim Kommissar Rex mitgespielt, ich durfte bleiben, nach der Matura dann aber fluchtartig weg von dort.

Das sieht man auf all diesen Bildern nicht, das sehe ich auf diesen Bildern nicht, aber diese und viele andere tausend Geschichten werden von diesen Bildern verdeckt. Diese Bilder zeigen Verlierer, die glauben, gewonnen zu haben.

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Demonstration für Frauenrechte am Ring | Wien 19.03.2011

Die Plattform 20000frauen, die sich aus unterschiedlichsten Frauenorganisationen – von der Kommunistischen Jugend bis zum katholischen Frauenverband – zusammensetzt begeht mit der heurigen Demonstration ihr 100 Jubiläum. Daß Frauen vielfach benachteiligt sind ist unbestritten, es mangelt an der Umsetzung. Im folgenden einige Eindrücke von der Demonstration.

 © Martin Juen

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Vorabaktion zum „Tag der Straßenkinder“ – Weihbischof Franz Scharl beim Schuheputzen | 20.01.2011

Der 31. Dezember ist der „Tag der Straßenkinder“. Die Organisation „Jugend Eine Welt“ und das Don-Bosco-Hilfswerk machen schon vorab darauf aufmerksam. Der Wiener Weihbischof Franz Scharl putzt demonstrativ die Schuhe von Passanten – eine Arbeit mithilfe der viele Kinder in der „dritten Welt“ mit Glück abends ein warmes Essen leisten können

 © Martin Juen

Weltweit leben mehr als 33 Millionen Kinder auf der Straße. Armut, Gewalt und Angst bestimmen ihren Alltag. Um ihr Überleben zu sichern betteln oder stehlen sie.

 © Martin Juen

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