Schlagwort-Archive: FPÖ

Demostration gegen Maximilian Kraus (FPÖ) als stv. Stadtschulratspräsident | Wien 18.09.2014

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Leidiges Thema – Verfassungsschutz und Pressefreiheit | Wien 27.03.2014

Fortsetzung des Verfahrens FPÖ Strache gegen Ed Moschitz (ORF). Heinz-Christian Strache (FPÖ)

 wirft Moschitz vor, bei einer FPÖ-Parteiveranstaltung im März 2010 dazu angestiftet haben soll, „Sieg Heil“ und/oder „Heil Hitler“ (ob es diese Aussprüche überhaupt gegeben hat ist Teil des Verfahrens und kann schon deshalb nicht exakt wiedergegeben werden) zu rufen. Straflandesgericht Wien.

Warten vor dem Verhandlungssaal. Mit dabei: ein Kamerateam und ich. Unter anderem als Zeugen geladen: zwei Herren des LVT (N10 und N80; genaue Namen werden auch vor Gericht nicht bekannt gegeben), die auch warten. Einer kommt auf das Kamerateam zu und meint sinngemäß daß die Beamten nicht gefilmt werden dürften – „Sonst krachts“. Eine Nachfrage, warum wie es dann „krachen“ würde kommt ein „Weil daß wir dann Anklage erheben.“ Ende des Gespräches.

Das „Ansprachen“ dieser Form nicht unbedigt ein positives Licht auf den LVT wirft, wenn es um den Umgang mit Medienvertretern geht wird wohl niemand bestreiten, nach einen wenig Selbstreflexion wohl auch beschriebene LVT-Beamte. Hoffe ich halt.

 

 

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Demos & Ausschreitungen um dem Akademikerball | Wien 24.01.2014

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How-to: Anleitung zur ordnungemäßen Entsorgung eines FPÖ-Feuerzeuges | Wien 19.01.2014

In jedem Wahlkampf gibt es give-aways, so auch Feuerzeuge. Das Feuerzeug der FPÖ stellt Wähler und auch Nichtwähler (geben Sie’s doch zu: auch Sie haben bei allem möglichen Ständen nach Feuerzeugen gefragt) jedoch vor besondere Herausforderungen. Zumindest für jene, die es nach Gebrauch ordentlich entsorgen wollen.

 Denn dieses hat als besonderes feature eine kleine Leuchtdiode….

….die in Blau (alles andere wäre sehr erstaunlich) leuchtet, sofern man auf einen Knopf drückt.

Das wird jedoch zum Problem, sobald das Feuerzeug leer ist. Denn wie bekannt ist, wird eine Leuchtdiode mit Strom betrieben, also müssen ein paar Batterien in dem Feuerzeug eingebaut sein. Diese Knofzellen sind jedoch Sondermüll. Wer das Feuerzeug ordnungsgemäß entsorgen will, steht also vor einem Problem. Restmüll gemischt mit Sondermüll. (Für all jene, die nun einwenden, daß man das Ding ja neu befüllen könnte – richtig – aber wer befüllt ein Feuerzeg neu, dessen Feuerstein auch bald seinen Geist aufgeben wird? Eben.)

Was in jedem guten Haushalt vorhanden sein sollte: ein Set Feinwerkzeug.

Mit einem feinen Keuzschraubenzieher dreht man die Schraube an der Unterseite heraus und…

..entnimmt den Teil mit Leuchtdiode und Kopfzellen vorsichtig.

Noch einmal in Groß das Corpus Delicti. Drei Knopfzellen in Serienschaltung (LR41 – Alkali-Mangan – 1.5 Volt) und die Leuchtdiode.

Noch eine Zusammenstellung – links der Sondermüll, rechts der Restmüll.

Die Kopfzellen können bei jedem Elektrogeschäft abgegeben werden, da sie jedoch i.d.R. noch ganz gut funtionieren kann man sie, sofern die Möglichkeit besteht, in anderen Geräten weiterverwenden. Auch die Leuchtdiode funktioniert weiterhin und kann z.B. in elektronische Schaltungen eingebaut werden.

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FPÖ Kundgebung am Viktor Adler Markt – FPÖ-Anhänger außer Kontrolle | Wien 09.09.2010

Wieder mal eine Veranstaltung der FPÖ, bei der die Emotionen hochgehen und deshalb auch von fotografischem Interesse. Vor die FPÖ-Bühne läßt man mich trotz Presseausweis nicht. O.k. – akzeptiert, aber bitte, werte Damen und Herren – ärgern Sie sich nicht über einseitige Berichterstattung – am der sind sie selbst schuld, ich bedauere.
Gezungenermaßen habe ich mir andere Motive gesucht und auch gefunden – die Gegendemonstration und die Reaktion des FPÖ-Publikums waren spannend genug.

Die Gegendemo wird von vielen beobachtet: der Polizei…

 © Martin Juen

und FPÖ – Anhängern…

 © Martin Juen

Wurfgeschoße – jede Menge, hier ein Feuerwerkskörper…

 © Martin Juen

Aufgebrachte Gegendemonstranten…

 © Martin Juen

aber, auch jede Menge Agression auf FPÖ-Seite, und dieses Ausmaß ist neu…

 © Martin Juen

 © Martin Juen

 © Martin Juen

 © Martin Juen

Wären da nicht die Ordner der FPÖ gewesen, so hätten die Leute das Tretgitter früher oder später niedergerissen und die WEGA hätte sich um „lauter anständige Leute“ kümmern müssen…

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PK – FPÖ/Strache – Vorstellung der ersten 10. Kandidaten f. d. Gemeinderatswahl in Wien | Wien 24.08.2010

Die FPÖ Wien bzw. H.C. Strache stellt die ersten 10. Kandidaten für die Wiener Gemeinderatswahl vor.
Nach einer langen Rede über Islam, Minarette, Moschee etc. kommt der Chef endlich zur Sache: zu den Kandidaten. Nummer 1: H.C. Strache.

 © Martin Juen

Strache betont, daß er als „einziger in Wien geborener Anwärter“ für das Amt des Bürgermeisters kandidiert. Was will er uns damit wohl mitteilen?

 © Martin Juen

Ein Rätsel bleibt auch, warum die PK weit abgelegen von Zentrum im 19. Bezirk stattgefunden hat – um einen größeren Raum zu haben als im FPÖ-Rathausklub wohl kaum – es war eng, sodaß nicht einmal alle Kandaidaten hinter dem Tisch Platz hatten, von TV-Kameras und Fotografen vor dem Tisch ganz zu schweigen. Viele hätten das (Wiener) Gulasch nach der PK – für das sowieso kein Mensch Zeit hatte – gerne für mehr Platz getauscht.

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Kundgebung Bürgerinitative Rappgasse mit Unterstützung von FPÖ & Skinheads| Wien 18.06.2010

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Informationsabend der BI Dammstraße -mit unerwartetem Ende | Wien 10.06.2010 Wien

Die Bürgerinative Dammstraße, die sich gegen eine „Moschee“ des Vereins ATIB (Türkisch Islamische Union für Kulturelle und Soziale Zusammenarbeit in Österreich) ausspricht, lädt zu einem Informationsabend unter dem Titel „Moscheen als Keimzellen der Parallelgesellschaft“ und „Moscheenstandorte – urbane Fehlplanung ?“ im Lokal Brigittenauer Stadl“.

Die SLP (Sozialistische Linkspartei) hat eine Gegendemonstration angemeldet. Ein erster Blick auf das Geschehen beim Eintreffen – alles ruhig, die Polizei hält sich im Hintergrund.

© Martin Juen

Aber eine gewisse Nervosität liegt doch in der Luft. Ein Polizist erklärt: „Wir mit der Veranstaltung nichts zu tun.“ (die Polizei) und fragt bez. Fotos im Lokal selbst sicherheitshalber bei Fr. Hannelore Schuster (BI Dammstraße) nach. Diese stört die keineswegs, Formulare in die sich Journalisten eintragen sollen, liegen im Lokal  schon auf. Fein, damit ist alles geklärt und ich trage mich mit Namen und blog-account in die Liste ein.

Noch genug Zeit bis zum Beginn – wieder raus aus der Stube – eine Mitarbeiterin der BI beschwert sich bei einer Journalistin über einseitige Berichterstattung.

© Martin Juen

Es gibt ein erstes Gruppenfoto….

© Martin Juen

Und, von Fotografen erwünscht,  Bürgerinitative und Gegendemonstration auf einem Bild. Dies nützt die SLP um wieder in’s Geschehen eingreifen zu können, was den Mitarbeitern der BI Dammstraße weniger gefällt.

© Martin Juen

Nun gut, eine kleine show-Einlage der SLP – zurück in das Gasthaus. Aber nein. Ein Herr versperrt mir mit den Worten „Nein, Sie nicht!“ den Weg, und da ist nichts zu machen, und lange Verhandlungen erspare ich mir.

Nun, dann eben nicht. Werte Anhänger der BI Dammstraße sowie der BI Rappgasse: eine Selektion von Journalisten erzwingt eine einseitige Berichterstattung geradezu. Sie schaden sich damit selbst. Vielleicht haben Sie bis zum nächsten Mal etwas dazugelernt.

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Burschenschaft „Oberösterreicher Germanen“ – Kranzniederlegung am Heldenplatz | Wien 08.05.2010

Während David Ellensohn der Grünen Wien fordert, den 8. Mai (Tag der Befreiung) zum nationalen Feiertag zu erklären, und am Heldenplatz am Mittag mit Sekt mit Gästen feiert, trauert die Burschenschaft der „Oberösterreichern Germanen“ um die (deutschen) Gefallenen und führt am 8. Mai (wie jedes Jahr) einen Marsch zu Heldenplatz durch und legt dort einen Kranz nieder.

 © Martin Juen

Das Gebiet wird immer weiträumig abgesperrt – wie beim WKR-Ball – und üblicherweise gibt auch Gegendemonstrationen, so auch dies Jahr.
Und: üblicherweise dürfen auch keine Pressefotografen das abgesperrte Gebiet betreten. Diesmal war’s anders. Einige Pressefotografen durften ganz legal akkreditiert auf das Gelände – ob das den Burschenschaftlern recht war?

 © Martin Juen

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© Martin Juen

© Martin Juen

© Martin Juen

Wer sich nun große Nazi-Enthüllungen erwartet hat, wird enttäuscht – alles läuft friedlich ab. Dafür gibt es endlich einen Ein- und Überblick in die „Trauerarbeit“ der Burschenschaft am Jahrestag der Bedingungslosen Kapitulation des Nazi-Regimes, der dem Großteil der Menschen durch ansonsten rigorose Abschirmung normalerweise verborgen bleibt und bislang blieb.

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FPÖ-Wahlparty – FPÖ wirft Journalisten ‚raus | Wien 25.04.2010

Wahlparty FPÖ. Ob die Meinungsumfrgaen stimmen, dann steht der FPÖ ein Desaster bevor. Parteiobmann Strache und Kandidatin Barbara Rosenkranz und Kandidatin geben sich jedoch optimistisch und besuchen noch vor der ersten offiziellen Hochrechnung die Wahlparty der FPÖ.

© Martin Juen

Gespanntes Warten auf die erste offizielle Hochrechnung des ORF…

© Martin Juen

..und Reaktion darauf:

© Martin Juen

Jetzt wird’s bitter für mich – letztes Bild:

© Martin Juen

Und nun passiert folgendes: ich habe ein paar traurige Gesichter fotografiert, will mich noch ein wenig umschauen – da kommt ein Herr auf mich zu…

„Haben Sie überhaupt einen Presseausweis?“ – „Bitteschön,“ und zeige meinen Presseausweis her. Der wird mir gleich mal abgenommen. „Sie können hier nicht länger bleiben.“ – „Warum?“ – „Gehen wir jetzt, den Rest sage ich Ihnen unten.“ – „Aber ich habe noch Objektive da drüben, die gehören mir.“ – Also gut, die darf ich mir gerade noch holen, meinen im Presseraum abgestellten Laptop bekomme ich auch noch. Und der Presseausweis? Bleibt weiterhin in den Händen des Herrn. Erst als ich ein ATV-Team einlade doch mitzufilmen wechselt der Ausweis blitzschnell die Hand….

„Sie sind nicht akkreditiert“ – „Aber ich habe Ihnen gestern noch ein mail geschrieben…“ – „Aber wir haben nicht zurück geschrieben!“ – Und? Normalerweise genügt ein mail, kommt keine Rückmeldung ist dies als ok. zu werten.  Und überhaupt: wie ich hingekommen bin empfängt mich ein ausgesprochen freundlicher Herr am Eingang. Keine Kontrolle, keine Anwesenheitsliste. Warum dieser Umschwung?

Anscheinend kann die FPÖ zwar alles Mögliche – nur Verlieren fällt offensichtlich schwer. Und da greift man dann gleich hat durch und übt Zenur aus. Macht nichts, die Wahlergebnisse sind bekannt, die nötigen Fotos habe ich und kann einen ruhigen Abend verbringen.

p.s.: Auf dem Zettel auf dem sich der Herr meinen Namen notiert hat befanden sich bereits einige andere. Ist’s auch jemand anderem so ergangen?

p.p.s.: Herzlichen Dank an besagten Herren. Neues peak, was die Anzahl der Zugriffe betrifft 🙂

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